Danke, dass es Euch gibt!

Wer im Pasewalker „Lindenbad" im übertragenen Sinne ins Schwimmen gerät, muss sich nicht sorgen. 16 junge Leute stehen hier als ausgebildete Rettungsschwimmer während der Saison zur Verfügung. Nur an den großen Gewässern sind Rettungsschwimmer in der Vor- und Nachsaison etwas rar.

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Ein Team: die Rettungsschwimmer aus dem Pasewalker „Lindenbad". Während der Saison unterstützen sie den Schwimmmeister bei seiner Arbeit.

PASEWALK. Wenn der 28-jährige Pflegeassistent Tino Tews nach Feierabend oder im Urlaub im Pasewalker Lindenbad zu finden ist, dann nicht etwa, um sich zu erholen. Er gehört zu der verlässlichen Rettungsschwimmer-Crew um Schwimmmeister Steffen Röhrdanz. Es sind 16 junge Leute zwischen 16 und 28 Jahren, die für die Saison einen festen Vertrag über einen Mini-Job mit der Stadt Pasewalk haben. „Die meisten von ihnen habe ich über die Wasserwacht Uecker-Randow selbst ausgebildet, kenne jeden Einzelnen und weiß, dass sie verlässlich sind", so Röhrdanz. Bis jetzt sei der Einsatzplan immer aufgegangen.
Max Fischer ist schon in der dritten Saison dabei. „Ich bin durch einen Freund dazu gekommen", erzählt er. Es sei eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und die Stadt zahle gut, den Mindestlohn 8,50 Euro die Stunde. „Ich sehe das auch als Anerkennung unserer Arbeit", meint Max Fischer. Und die Mädchen – Hannah Möbius, Paula Wald, Anna Bölter und Paulin Jedrzejewska – sind durch ihren Freizeitjob außerdem gute Freundinnen geworden.

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Dem Gymnasium gehören jetzt echte Raritäten

Das Pasewalker Gymnasium trägt den Namen eines großen Mannes: Oskar Picht. Der Blindenlehrer aus Pasewalk hat die Punktschrift-Bogenmaschine erfunden. Sein Großneffe hat der Schule jetzt vier Originale vermacht.

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Dank der Schenkungen aus Flensburg besitzt das Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium jetzt echte Raritäten.
Eckhard Franke aus Flensburg, Großneffe von Oskar Picht, überreichte an das Pasewalker Gymnasium, das den gleichen Namen trägt, eine originale Punktschrift-Schreibmaschine aus dem Jahre 1913.

PASEWALK. Eine Schreibmaschine mit nur sechs Tasten – haben Sie so etwas schon mal gesehen? Nun, die Meisten werden wohl den Kopf schütteln. Am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium ist dieses Gerät aber gerade hoch im Kurs. Jeder kennt es hier. Denn die Schule trägt den Namen des Pasewalker Sohnes Oskar Picht (1871-1945), der die Punktschrift-Bogenmaschine für Blinde erfand und dafür 1901 das erste Gebrauchsmuster erhielt. Und bei dieser Sechs-Tasten-Schreibmaschine handelt es sich um genau so ein Gerät. Das hat Professor i.R., Eckhard Franke, Oskar Pichts Großneffe, der Einrichtung gerade geschenkt. Der Flensburger besuchte das Pasewalker Gymnasium und vermachte ihm diese originale Punktschrift-Schreibmaschine mit Picht-Schriftzug aus dem Jahr 1913. Franke sammelt und repariert alte Blindenschreib- und -stenomaschinen, die sein Verwandter einst erfand. Aus seiner Sammlung überließ er der Schule noch drei weitere Punktschrift- und Stenomaschinen verschiedener Baujahre.

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ENDLICH

. . . wieder Zeit haben für die Dinge, die einem Spaß machen.

      . . . alles, was man zum Lernen braucht, aus dem Blickfeld räumen.

            . . . wieder richtig ausschlafen können.

                  . . . die "heißersehnten" Zeugnisse in den Händen halten.

                        . . . mal an etwas anderes denken.

                              . . . Pläne für die FERIEN schmieden.

ALLEN SCHÜLERN UND LEHRERN SCHÖNE FERIEN!

2016 07 21 ferien

 
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