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Leckeres beim Tag der offenen Tür angeboten

Nordkurier vom 17.01.2011, F. Lucius

Mit verantwortlich für die Verpflegung beim Tag der offenen Tür am Sonnabend im Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium waren die Schüler des Hauswirtschaftkurses, der im Rahmen der Ganztagsschule angeboten wird. Die Jugendlichen hatten selbst gebackene Waffeln im Angebot. Die Schule präsentierte Besuchern Fachbereiche, Projekte und Ergebnisse aus den Kursen der Ganztagsschule. Eltern konnten ihre Kinder für das nächste Schuljahr anmelden.

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"Entscheidung der Eltern unterstützen"

Der Duft von frischen Waffeln zieht durch das Schulgebäude. Michel, Judith, Lisa und Andreas und weitere Schüler vom Kurs Hauswirtschaft, der innerhalb der Ganztagsschule angeboten wird, sind fleißig beim Teig anrühren und backen. Aus einer anderen Richtung kommen Gitarrenklänge. Französische Worte kann der Besucher wiederum in einem Klassenraum vernehmen, in dem jüngere Schüler an einem Fremdsprachen-Schnupperkurs teilnehmen. Wenige Schritte weiter entdeckt der Gast anspruchsvolle künstlerische Arbeiten der Schüler, die er kaufen kann. Eine Runde Schach spielen Florian Schmeckel und Elias Nguyen. Während Elias die achte Klasse am Gymnasium besucht, ist Florian noch Schüler der Regionalschule in der Pasewalker Oststadt. "Aber nächstes Jahr bin ich auch hier", ist sich Florian sicher.

Was und wie am Pasewalker Picht-Gymnasium gelehrt wird, welche Kurse und Projekte hier angeboten werden, davon konnte sich jeder am Sonnabend einen lebendigen Eindruck verschaffen. Wie Doreen Zimmermann und Mario Galla aus Blumenhagen nutzten viele Eltern das Angebot und besuchten auch die Elternversammlung, in der Schulleiter Rüdiger Hundt informierte und Fragen beantworte. "Unsere Tochter Frances lernt zurzeit in der sechsten Klasse in der Regionalen Schule Strasburg. Sie möchte aufs Gymnasium. Wir sind das erste Mal hier und wollen uns informieren", sagt Doreen Zimmermann.

Mit dem Tag der offenen Tür wolle man nicht vordergründig um neue Schüler werben, sondern viel mehr die Entscheidungsfindung der Eltern unterstützen, verdeutlicht Rüdiger Hundt. Viele Mütter und Väter seien unsicher, ob ihr Kind es am Gymnasium schaffe. Information und Aufklärung zu den Anforderungen gehören daher ebenso zu den Zielen dieses Tages. Nach Angaben von Rüdiger Hundt lernen am Pasewalker Gymnasium derzeit 375 Schüler, Tendenz steigend. Wichtig sei der Schulleitung und den Lehrern, dass sich die Schüler Kompetenzen auf verschiedenen Gebieten aneignen, sich für eine bestimmte Sache engagieren und dies auch öffentlich zeigen. "Deshalb wird Projektarbeit bei uns großgeschrieben", meint der Schulleiter. Die Schule sei ein allgemeines Gymnasium ohne Spezialisierung. "Aber in allen Bereichen werden besondere Angebote unterbreitet, egal, ob im Bereich Kunst oder bei den Naturwissenschaften", erläutert Rüdiger Hundt.

Der Schulelternrat trägt dieses Profil des Gymnasiums mit, wie Gesine Lange, seit 2008 Vorsitzende, betont. "Der Schulelternrat ist kein Alibi-Gremium. Wir haben das Schulprofil mitgestaltet, und uns wird ein großes Mitspracherecht eingeräumt", sagt sie. Regelmäßig gebe es beispielsweise Befragungen, wie die Entwicklung eingeschätzt wird oder wo Defizite auftauchen. In den meisten Klassen seien die Elternräte voll besetzt, verdeutlicht Gesine Lange.

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Aktualisiert (Montag, den 17. Januar 2011 um 10:52 Uhr)

 
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