Im Museum Barberini

Am 04.Dezember 2019 besuchten die Schüler der Jahrgangsstufe 11 im Rahmen der Kunstkurse das Museum Barberini in Potsdam. Wir bekamen die wunderbare Gelegenheit uns Werke des Künstlers Vincent van Gogh anzuschauen. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich anschließend kreativ mit dem Thema auseinander.

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 Van Gogh. Stillleben

Museum Barberini Potsdam

 

„Stillleben malen ist der Anfang von allem.“

Dieses Zitat von Vincent van Gogh wurde treffend für die Ausstellung „Van Gogh. Stillleben“ des Museums Barberini in Potsdam gewählt. Denn es spiegelt die Karriere des Künstlers wider. Er hat mit einem Stillleben begonnen und plötzlich hat er als Wegbereiter der Moderne und weltbekannter Künstler gegolten.

Diese Ausstellung haben wir uns am 04. Dezember 2019 angesehen. Das eindrucksvolle Gebäude des Museums und der Standort neben der St. Nikolaikirche, haben große Erwartungen an die Ausstellung entstehen lassen.

Im Museum wurden wir dann in drei Gruppen aufgeteilt, mit je einem Guide. Zusätzlich haben wir Headsets und Kopfhörer bekommen, um ihn oder sie besser verstehen zu können. Die Ausstellung beinhaltet 27 ausgewählte Stillleben des Künstlers Van Gogh. Die Werke wurden so ausgewählt und angebracht, dass man seine Entwicklung sehr gut nachvollziehen konnte. Schade ist jedoch gewesen, dass wir diesen Vorteil nicht genutzt haben und zuerst die Bilder betrachtet haben, die er in Paris gemalt hat. Danach haben wir dann die Stillleben seiner Anfangszeit bewundert. Aufgrund unserer Führung haben wir viel Hintergrundwissen erhalten und uns genauer mit den Bildern auseinandergesetzt, als wir es wahrscheinlich alleine gemacht hätten. Es ist sehr interessant gewesen die unterschiedlichen Einflüsse und somit die Entwicklung des Künstlers besser kennenzulernen. Dabei ist auch sehr vorteilhaft gewesen, dass wir mit Hilfe eines Tablets die Möglichkeit bekommen haben, zusätzliches Bildmaterial zu nutzen. Auf diese Weise konnte man bestimmte Dinge, wie zum Beispiel Van Goghs Portrait hinter dem Gemälde „Vase mit rotem Klatschmohn“, besser nachvollziehen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Ausflug ins Museum eine gute Abwechslung zum Schulalltag darstellt. Dabei gewinnt man zusätzlich neue Eindrücke des Unterrichtsstoffes und kann sein Wissen passend zum Thema anwenden. Auf diese Art kann man sich außerdem bestimmte Dinge leichter einprägen. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass diese Art der Schulexkursion öfter durchgeführt werden sollte.

 

Caroline Schmidt, Jahrgangsstufe 11


 

Dezember 2019

 

 

 

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Aus dem Skizzenbuch von Hanna Weglewska,2019

 

 

 
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