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Eltern-Sein auf Probe

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„Was willst du mal werden? Hast du einen Berufswunsch? Welchen Schulabschluss willst du erreichen? Wie stellst du dir deine Zukunft vor?"
Diese und ähnliche Fragen werden den Jugendlichen regelmäßig von den Erwachsenen gestellt. Eine klare Antwort darauf haben die Wenigsten. Und das ist ja auch nicht ganz unverständlich. Viele Eindrücke prasseln auf diese Generation ein, viele Erwartungen werden an sie gestellt. Da ist es oft nicht einfach im Dschungel der vielen Möglichkeiten sich zurechtzufinden.
Um sich ein wenig anders mit der Zukunft und Lebensplanung auseinanderzusetzen, konnte die Klasse 9a der Europaschule Oskar-Picht-Gymnasium in Pasewalk an dem Projekt „Babybedenkzeit" teilnehmen. Frau Wilß und Frau Rosinsky vom Deutsch Roten Kreuz KV UER e.V. besuchten die Schülerinnen und Schüler am 27.und 28. Juni 2016, um mit ihnen über Wünsche und Ziele für das eigene Leben zu sprechen.

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Schwimmerin aus Rieth startet bei Deutschen Meisterschaften

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Marlene Bahr mit ihrem polnischen Trainer Adam Drozd (rechts) und ihrem sportlichen Vorbild Filip Zaborowski von MKP Szczecin. Dieser ist Olympiateilnehmer in Brasilien für Polen über 400 Meter Freistil.

PASEWALK/RIETH. Großer Erfolg für eine Schülerin des Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasiums: Marlene Bahr aus Rieth hat sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in der kommenden Woche in Berlin qualifiziert. Sie ist die einzige Schwimmerin aus Vorpommern, die an diesen Meisterschaften vom 22. bis 25. Juni teilnimmt. Bei den Landesmeisterschaften Mecklenburg-Vorpommern konnte Marlene mit einmal Gold, dreimal Silber und dreimal Bronze sehr gute Leistungen zeigen. Damit hatte sich die 13-Jährige für die Norddeutschen Meisterschaften in Braunschweig qualifiziert. Auch dort konnte sie überzeugen. In Braunschweig gewann sie ihr Rennen über 200 Meter Brust mit einer Zeit von 2:50,12. „Dass ich dort erfolgreich sein würde, konnte ich kaum glauben", sagt die Pasewalker Gymnasiastin, die damit zu den besten deutschen Schwimmerinnen ihres Jahrganges gehört. Marlene Bahr trainiert in Szczecin und Zinnowitz und startet für den WSV Baltic Wolgast. „Trainieren muss ich natürlich allein, aber ohne Unterstützung sind solche Leistungen unmöglich", sagt die Riehterin.
Die 13-Jährige, die seit vier Jahren Leistungssport betreibt, möchte sich deshalb auch bei denjenigen bedanken, die sie unterstützen. „Das sind meine Schulleiterin Frau Kühne-Hellmessen, meine Klassenlehrerin Frau Höry und mein Sportlehrer Herr Vangermain. Großen Anteil daran haben auch mein Trainer Adam Drozd und Cheftrainer Miroslaw Drozd vom MKP Szczecin", sagt Marlene Bahr.

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Ein halber Punkt fehlt dem SAV für die Bundesliga

Das Torgelower Schach-Jugendteam beendet die Saison auf einem Abstiegsplatz. Am Ende war es äußerst knapp.

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Die Jugendbundesliga-Mannschaft des SAV Torgelow (linke Seite) im Spiel gegen AE Magdeburg.

 

TORGELOW. Die Winzigkeit eines halben Punktes hat der Jugendbundesliga-Mannschaft des SAV Torgelow zum Klassenerhalt gefehlt. In den beiden letzten Saisonspielen mussten sich die Torgelower gegen Staffelsieger USV Halle mit 1:5 geschlagen geben und schafften gegen AE Magdeburg ein starkes 3:3-Unentschieden. Gegen Magdeburg holten Felix Schmekel und Alexander Kasel Siegpunkte. Beim Stand von 2:3 machte Schekel das Unentschieden perfekt. Er gewann eindrucksvoll gegen die deutsche U16-Vizemeisterin Fiona Sieber. Die durchaus vorhandenen Chancen konnte der SAV an den drei anderen Brettern aber nicht nutzen. „Am Ende ist es bitter, mit 9:9-Punkten abzusteigen. Ein Remis mehr gegen Magdeburg, und wir wären in der Bundesliga geblieben. Entscheidend für den unglücklichen Saisonausgang war die Niederlage gegen Spandau. Diese zwei Punkte fehlen uns jetzt", so Mannschaftsleiter Alexander Kasel.
Für den SAV Torgelow schaffte Florian Schmekel am Spitzenbrett ein starkes Saisonergebnis mit 5,5 Punkten aus neun Partien. Mit 4,5 Punkten (7 Partien) war auch Alex Bollnow im positiven Bereich. Die anderen Spieler zeigten in der Saison ebenso starke Partien. Wichtig für Trainer und Betreuer war, dass die sich U20-Mannschaft in der Saison weiterentwickelt hat. Mit Siegen gegen USV und Empor Potsdam und USC Magdeburg, den Unentschieden gegen Mattnetz Berlin und Chemie Weißensee bewies der SAV, dass er gegen die anderen Jugendteams mithalten kann. Dem SAV Torgelow bleibt nun die Chance, über die Relegation in Mecklenburg-Vorpommern wieder das Startrecht für die neue Saison in der Jugendbundesliga zu erlangen.

 
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