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Grüße aus dem Jugendleitercamp

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Abitur: Durchstarten ins Leben

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70 Abiturienten des Oskar-Picht-Gymnasiums Pasewalk nahmen am Freitag ihre Reifezeugnisse entgegen. Britta Seegebrecht aus Papendorf und Robert Lüdtke aus Pasewalk schafften die Traumnote 1,0.

 

PASEWALK. Rein in den Flieger und nichts wie weg – viele der Abiturienten des Jahrgangs 2016 des Oskar-Picht-Gymnasiums in Pasewalk haben genau das vor. Sie haben harte Monate hinter sich. Monate mit Versagensängsten und mit Stolz, in den tiefsten Windungen des Gehirnes während der Prüfung Erlerntes wieder entdeckt zu haben. Die ganze Last des Lernens fiel am Freitag von ihnen ab. Im festlich geschmückten Luisensaal der Kürassierkaserne holten 70 von 80 Prüflingen ihre Ernte ab – die Reifezeugnisse.
Zwei Abiturienten kamen sogar auf die Traumnote 1,0: Britta Seegebrecht aus Papendorf und Robert Lüdtke aus Pasewalk. Was planen sie mit diesen Ergebnissen? „Ich fliege für elf Monate nach Mexiko, absolviere dort ein freiwilliges Jahr und werde dann – vielleicht – Physik studieren", verrät die Papendorferin. Robert Lüdtke ist sich dagegen relativ sicher, was er machen wird: „Ich werde Psychologie studieren", sagt er. Mit seinem Traumergebnis geht der Pasewalker locker um: Viel zu wissen sei eine Seite. „Aber es gehört auch Glück dazu, eine solche Note zu erreichen." Er habe dieses Glück gehabt. Schulleiterin Cornelia Kühne-Hellmessen, seit einem Jahr im Amt, ließ die vergangenen sechs Jahre Revue passieren. Manches sei leider nur Berichtetes, sagte sie. Die vielen Projekte, die Reisen nach Nizza, London, Barcelona und Prag hätten die Gymnasiasten zur Gemeinschaft geformt. Während der Prüfungen habe sie dann viele genauer kennen gelernt - mit druckreifen Referaten zur deutsch-deutschen Geschichte oder ihren philosophischen Reden über Gott und die Welt. Bis zur Zeugnisübergabe seien sie alle umsorgt und gut begleitet worden – von den Eltern, den Großeltern, von engagierten Lehrern. Jeder für sich könne seinen Erfolg als Vorbereitung auf viele weitere Prüfungen im Leben betrachten. Ausdrücklich dankten Rosa Staiger und Torben Piotraschke im Namen der Abiturienten den Tutorinnen Jana Semrau, Marietta Röhl, Katrin Lukowski und Cornelia Kattner-Siebert.

 

 

Eltern-Sein auf Probe

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„Was willst du mal werden? Hast du einen Berufswunsch? Welchen Schulabschluss willst du erreichen? Wie stellst du dir deine Zukunft vor?"
Diese und ähnliche Fragen werden den Jugendlichen regelmäßig von den Erwachsenen gestellt. Eine klare Antwort darauf haben die Wenigsten. Und das ist ja auch nicht ganz unverständlich. Viele Eindrücke prasseln auf diese Generation ein, viele Erwartungen werden an sie gestellt. Da ist es oft nicht einfach im Dschungel der vielen Möglichkeiten sich zurechtzufinden.
Um sich ein wenig anders mit der Zukunft und Lebensplanung auseinanderzusetzen, konnte die Klasse 9a der Europaschule Oskar-Picht-Gymnasium in Pasewalk an dem Projekt „Babybedenkzeit" teilnehmen. Frau Wilß und Frau Rosinsky vom Deutsch Roten Kreuz KV UER e.V. besuchten die Schülerinnen und Schüler am 27.und 28. Juni 2016, um mit ihnen über Wünsche und Ziele für das eigene Leben zu sprechen.

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