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Dem Gymnasium gehören jetzt echte Raritäten

Das Pasewalker Gymnasium trägt den Namen eines großen Mannes: Oskar Picht. Der Blindenlehrer aus Pasewalk hat die Punktschrift-Bogenmaschine erfunden. Sein Großneffe hat der Schule jetzt vier Originale vermacht.

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Dank der Schenkungen aus Flensburg besitzt das Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium jetzt echte Raritäten.
Eckhard Franke aus Flensburg, Großneffe von Oskar Picht, überreichte an das Pasewalker Gymnasium, das den gleichen Namen trägt, eine originale Punktschrift-Schreibmaschine aus dem Jahre 1913.

PASEWALK. Eine Schreibmaschine mit nur sechs Tasten – haben Sie so etwas schon mal gesehen? Nun, die Meisten werden wohl den Kopf schütteln. Am Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasium ist dieses Gerät aber gerade hoch im Kurs. Jeder kennt es hier. Denn die Schule trägt den Namen des Pasewalker Sohnes Oskar Picht (1871-1945), der die Punktschrift-Bogenmaschine für Blinde erfand und dafür 1901 das erste Gebrauchsmuster erhielt. Und bei dieser Sechs-Tasten-Schreibmaschine handelt es sich um genau so ein Gerät. Das hat Professor i.R., Eckhard Franke, Oskar Pichts Großneffe, der Einrichtung gerade geschenkt. Der Flensburger besuchte das Pasewalker Gymnasium und vermachte ihm diese originale Punktschrift-Schreibmaschine mit Picht-Schriftzug aus dem Jahr 1913. Franke sammelt und repariert alte Blindenschreib- und -stenomaschinen, die sein Verwandter einst erfand. Aus seiner Sammlung überließ er der Schule noch drei weitere Punktschrift- und Stenomaschinen verschiedener Baujahre.

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ENDLICH

. . . wieder Zeit haben für die Dinge, die einem Spaß machen.

      . . . alles, was man zum Lernen braucht, aus dem Blickfeld räumen.

            . . . wieder richtig ausschlafen können.

                  . . . die "heißersehnten" Zeugnisse in den Händen halten.

                        . . . mal an etwas anderes denken.

                              . . . Pläne für die FERIEN schmieden.

ALLEN SCHÜLERN UND LEHRERN SCHÖNE FERIEN!

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Schüler auf Entdeckungsreise: Und da sollen wir später arbeiten?!

Von Ronja Spielmann und Nadine Westphal

Manchmal müssen sie ernsthafte Aufgaben lösen, manchmal füllen sie durch Urlaub oder Krankheit entstandene Lücken: Praktikanten. Zwei Wochen lang taten das nun rund 80 Zehntklässler des Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasiums, die in der Region ein Praktikum absolvierten. Heute berichten sie in ihren Klassen über das Erlebte.

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Das Arbeiten in einer Bank scheint vielen langweilig, doch für Jessica Gerbsch ist es das nicht. Zum zweiten Mal macht sie ihr Praktikum bei der Commerzbank.

 

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Noch einmal zurück in den Kindergarten. Diesen Wunsch konnte sich Mareike Ellmann als Praktikantin erfüllen.

 

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Lena Mertens strahlt. Mit viel Begeisterung geht sie an ihr Praktikum bei der GWW heran.

 

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In der Redaktion der Pasewalker Zeitung gingen die Praktikantinnen Ronja Spielmann (links), Jatznick, und Nadine Westphal, Pasewalk, unter anderem der Geschichte der Herzen in der Torgelower Straße von Pasewalk nach.

 

PASEWALK. Auffallend junge Menschen waren für zwei Wochen in Pasewalker Betrieben anzutreffen. Ob Krankenhaus, Werkstatt oder Büro – überall waren sie zu finden. Rund 80 Schüler aus den zehnten Klassen des Oskar-Picht-Gymnasiums schnupperten bis Mittwoch in verschiedene Bereiche der Arbeitswelt hinein. Jeder Jugendliche suchte sich seinen Praktikumsplatz selbst aus, auch in Hinblick auf spätere Berufswünsche. Einfach war das nicht: In der Region wird es immer schwieriger Praktikumsplätze zu finden. Und genau so schwer wird es einmal nach der Ausbildung mit der Arbeit: Jobs gibt es hier nicht wie Sand am Meer. Viele werden die Region verlassen – verlassen müssen.

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